USA Westen

Von Stefan Küttel und Sabrina Britschgi, Mai 2016
  • Golden Gate Bridge
  • Sonnenuntergang in Carmel by the Sea
  • Las Vegas
  • Las Vegas

Rundreise West-USA

Im Mai 2016 erkundeten mein Freund und ich Westamerika. Am 30. April 2016 ging es los. Ab Zürich flogen wir via London nach San Francisco. 3 Tage lang konnten wir die Stadt erkunden. UNter anderem fuhren wir mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge. Das habe ich mir fest vorgenommen. War ein tolles Erlebnis und ist auf jeden Fall zu empfehlen. Uns hat aber auch Alcatraz sehr gut gefallen. Die Fürhung war sehr spannend. Einige Tage zuvor haben wir den Film mit Clint Eastwood geschaut und deshalb war es für uns noch etwas eindrücklicher. Es ist empfehlenswert am Abend nach Alcatraz zu fahren, wie wir es gemacht haben. 

Am 4. Mai durften wir endlich unser Wohnmobil in Empfang nehmen. Weder mein Freundnoch ich sind versierte Camper. Wir entschieden uns aber für die Reise mit dem Wohnmobill, da ich von Freunden schon viel Positives gehört hatte. Beim Abfahren spürte ich die Unsicherheit meines Freundes. Es war das erste Mal, dass er in Amerika mit dem Auto fuhr. Aber bereits am zweiten Tag waren wir sicher auf den Strassen Amerikas unterwegs, als würden wir das jeden Tag machen. Unser erstes Reisezuiel war der Yosemite Nati9onalpark, in welchem wir zwei Tage lang unterwegs waren. Obwohl wir nicht oft wandern gehen, waren wir beide Tage im Nationalpark unterwergs. Wir entschiedenuns für leichtere Trails, welche aber auch eine Stunden in Anspruch nahmen. Übernachtet haben wir auf einem KOA Campground. nach drei Übernachtungen ging es weter zum Sequoia Nationalpark. Leider speilte das Wetter nicht so mit. Es war sehr kalt und nass. Winterkleider hätte man ohne Problem tragen können. Im Vergleich: In San Francisco war es rund 25 Grad. Wir entschieden uns aus diesem Gründ für zwei statt drei Übernachtungen.

Unsere Reise führte uns weiter nach Las Vegas. Wir entschieden und spontan für die Fahrt durchs Death Valley. Frühmorgens fuhren wir los. Wir haben die Fahrt aber etwas unterschätzt. Vom KOA Campground Richtung Las Vegas brauchten wir rund 9 Stungen. Wir haben mit etwa 6 Stunden gerechnet. Als wir am Abend endlich in Las Vegas ankamen, waren wir schon etwas erschöpft. Aber Zeit zum Schlafen gab es nicht. Wir mussten doch Las Vegas bei Nacht erkunden. Die Stadt und die Menschen sind crazy. Aber das Ganze zu sehen ist ein Muss. In jedem Hote kann man sich frei bewegen, egal ob man Gast ist oder nicht. Die verschiednene Themenhotels kam uns vor wie ein Museum. Wir entschieden uns, drei Nächte in Las Vegas zu bleiben. Übernachtet haben wir im Hotel Luxort. Im 20. Stock hatten wir eine tolle Aussucht auf den Strip. Wir haben das Musical "Vegas - The Show" besucht, welches uns beiden sehr gefallen hat. Shoppen durfte dieses Mal natürlich auch nicht fehlen. Wir besuchten ein bekanntes Outlet und kauften eine Kleider ein. Gehört schliesselich dazu.

Nach dene eher verrückten Tagen in Las Vegas führte uns unsere Reise zum Zyon Nationalparl. Im Gegensatz zum Sequoia hat uns Zyon wieder mehr gefallen. Es lag bestimmt aich daran, dass wieder Sommer eingekehrt war. Bei über 20 Grad genossen wir liechte Wanderungen durch den Nationalpark. Wir waren beeindruckt von der Weite. Zwei Tage später fuhren wir weiter Richtung Bryce Canyon. EIner der schönsten Tage, die wir bisher erlebt haben. Die Farben, die Gesteine, einfach unbeschreiblich schön. Wir haben die Wanderunens ehr genossen, Der antelope Canyon war ebenfalls eindrücklich. Im Internet hatten wir tolle Bilder gesehen, deshalb wntschieden wir uns für einen Zwischenstopp bei diesem Canyon. Auch hier war die Farbenpracht eindrücklich. So etwas haben wir noch nie zuvor gesehen.

Weiter ging es zum Grand Canyon. Der Grand Canyon hat uns ehrlich gesagt nicht ganz so gut gefallen, wie die anderen Nationalparks oder Canyons. Wir haben den Tag aber trotzdem genossen.

Mein Freund wollte unbedingt nach San Diego. Zum Glück hatten wir zwei Tage eingespart, deshalb lag ein Zwischenstopp in San Diego drin. Zwei Tage blieben wir in San Diego. Dort besuchten wir den Zoo. Ich habe noch nie einen so schönen Zoo gesehen wie dieser in San Diego. Die über 4000 Tiere können sich glücklich schätzen dort zu leben. Eine Stadtrundfahrt mit dem Bus ist ebenfalls empfehlenswert.

Weiter ging es dann von San Diego nach Los Angeles. Dort blieben wir ebenfalls zwei ganze Tage. Wir entschieden uns in einem Hotel zu Übernachten. Das Wohnmobil konnten wir in eine Querstrasse weiter vom Hotel parkieren. Mit der Bahn erkundigten wir Los Angeles. Einen Tag besuchten wir das Universal Filmstudio, welches uns sehr gefallen hat. Wir verbrachten den ganzen Tag dort und haben uns alles angeschaut, wa uns intressiert hat.

Bevor es dann wieder Richtung San Francisco ging legten wir eine Zwischenstopp in Carmel-by-the Sea ein. Ein wunderschönes Städtchen. Bei Sonnenuntergang genossen wir ein Picknick am Strand.

Am 25. Mai mussten wir uns dann vom Wohnmobil verabschieden. Wir hatten zum Glück nie eine Panne oder einen Unfall. Die letzte Nacht in San Francisco stand nun bevor. Wir übernachteten am Pier im Hotel Zephyr. Ein cooles Hotel. Ich habe es bereits Freunden von uns weiterempfohlen.

Am 26. Mai hiess es dann Abschied nehmen. Gegen Abend flogen wir zurück nach London, wo wenige Stunden später der Weiterflug in die Schweiz gefolgt wäre. Mit grosser Verspätung und einer unerwarteten Übernachtung in London, ging es dann aber erst einen Tag später in die Schweiz. Von London flogen wir via Genf nach Zürich. Macht man auch nicht alle Tage. Etwas erschöpft, aber mit vielen tollen Eindrücken kamen wir dann enlich am 28. Mai in Zürich an.

Die vier Wochen vergingen lieder viel zu schnell. Wir werden die tolle Zeit aber immer in guter Erinnerung behalten. Es ist definitiv nicht das letzte Mal, dass wir in Amerika waren. Amerika ist definitiv eine Reise wert. Auch als "Hobbycamper".

Sabrina und Stefan

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